Ecuador

  • Loja, 24.9 – 27.9.2026

    Loja, 24.9 – 27.9.2026

    Die drei Tage Loja sind wie im Fluge vergangen. Ich war fast einen Tag lang beschäftigt die Route nach Peru zu planen. Es gab für uns zwei Optionen: Einerseits eine Variante Loja – Catamayo – Cariamanga – Amaluza – Zumba, die vor allem in der zweiten Hälfte nur auf Schotterpisten durch ein Naturschutzgebiet führt. Sicher…


  • #031 Saraguro – San Loja, 24.9.2026

    #031 Saraguro – San Loja, 24.9.2026

    Nachdem wir ein Special Frühstück geordert haben, konnten wir uns zum ersten mal in einem Quartier radfahrtauglich satt essen. Daher waren wir schon weit vor neun Uhr abfahrtbereit. Runter in die Stadt und dann ging es gleich auf die Panamericana und den nächsten Berg hinauf. Es war relativ kühl und damit die Auffahrt mit größten…


  • Saraguro, 23.9.2026

    Saraguro, 23.9.2026

    Nach den letzten schweren Etappen gönnten wir uns heute eine Pausetag in Saraguro. Wir haben heute länger geschlafen und habe erst um 10:00 Uhr im Hotel gefrühstückt. Leider haben wir vergessen unser spätes Erscheinen anzukündigen und so war die Küche bereits geschlossen. Wie so oft war es aber dann kein Problem, dass die Küche noch…


  • #030 Manú – Saraguro, 22.9.2026

    #030 Manú – Saraguro, 22.9.2026

    Punkt 8:00 Uhr haben wir unser Quartier verlassen und gleich ein Frühstück organisiert um uns für den Tag zu stärken, der mit 65 km und fast 2000 hm doch sehr anspruchsvoll wirkte. Aus der Ortschaft ging es gleich ein mal mit 17 % Steigung hoch, aber dafür sind die ersten 1000 Meter noch gepflastert. Die…


  • #029 Uchucay – Manú, 21.9.2026

    #029 Uchucay – Manú, 21.9.2026

    Heute beginnt unsere große Abenteuerfahrt abseits der großen Straßen und von Google Maps. Ursprünglich war diese Route gar nicht geplant, aber nachdem es mit dem DHL Paket weiterhin Probleme gibt möchten wir die Zeit nicht wartend in Loja verbringen, sondern stattdessen einen kleinen Umweg abseits der Standardpfade fahren. Heute Früh gab es am Campingplatz noch…


  • #028 San Fernando – Uchucay, 20.9.2026

    #028 San Fernando – Uchucay, 20.9.2026

    Nachdem wir unsere Material verpackt und unsere Räder beladen hatten, haben wir am anderen Ende des See das Restaurant von Mario besucht. Natürlich gab es ein umfangreiches desayuno (Frühstück) auch wenn es nicht auf der Karte stand. Die kurze steile Abfahrt führte uns nach San Fernando, wo wir uns noch mit frischen Backwaren eindeckten. Danach…


  • #027 Cuenca – San Fernando, 19.9.2026

    #027 Cuenca – San Fernando, 19.9.2026

    Nach einem gemütlichen Frühstück führt uns die Strecke hinaus aus Cuenca, entlang der Panamericana. Alle hundert Meter fährt man an Ständen vorbei, wo ganze Schweine gegrillt werden, sogenannte Chancho hornado. Damit die Haut auch recht schön knusprig wird, kommt dann auch der Dachpappenbrenner zum Einsatz. Nach 18 Kilometer sind wir dann von der Panamerciana abgebogen.…


  • Cuenca, 16. – 18.9.2026

    Cuenca, 16. – 18.9.2026

    16.9.206 Habe heute am Vormittag den Blog aktualisiert und sämtliche Bilder gesichtet, sortiert und ausgesucht. Zu Mittag wurde ausführlich mit Österreich telefoniert, bevor wir noch ein schnelles Mittagessen vis a vis in der Kantine der der Katholischen Universität eingenommen haben. Wie bereits erwähnt ist ein Pausentag eigentlich immer ein Arbeitstag im Büro. Am Nachmittag haben…


  • #026 Cañar – Cuenca, 15.9.2026

    #026 Cañar – Cuenca, 15.9.2026

    Unsere bereits über Google maps recherchierte Bäckerei mit Frühstück, Torten und anderen feinen Sachen haben wir schnell gefunden und hatte auch geöffnet, aber Frühstück gab es leider erst ab 9:00 Uhr. Also sind wir frustriert abgezogen, haben in einer panaderia uns noch mit zahlreichen Backwaren eingedeckt und haben unser Glück woanders probiert.  Sind dann in…


  • #025 Joyagshi – Cañar, 14.9.2026

    #025 Joyagshi – Cañar, 14.9.2026

    Ich hatte in der Früh noch immer Bauchkrämpfe und mir war nun auch noch übel. Der Stuhlgang im Graben außerhalb der Ortschaft brachte leider auch keine Besserung. So bin ich heute nüchtern die ersten 20 km mit zwei Bergen gefahren. Wir erreichten kurz nach 10:00 Uhr die Ortschaft Zhuo und wollten beim Bäcker einkaufen, aber…


  • #024 San Pedro de Alausi – Joyagshi, 13.9.2026

    #024 San Pedro de Alausi – Joyagshi, 13.9.2026

    Die tiefhängenden Wolken waren in der Früh verschwunden und eine ordentliche Briese Wind sorgte dafür, das erstens die Wäsche halbwegs trocken war und vor allem das Zelt.  Außerdem hörten wir die historische Eisenbahn, die am Wochenende von hier die Strecke über die Nariz del Diablo hinab nach Simbambe fährt. Nach dem Einpacken noch ein kurzes…


  • #023 Riobamba – San Pedro de Alausi, 12.9.2026

    #023 Riobamba – San Pedro de Alausi, 12.9.2026

    Eigentlich wollten wir eine bestimmte panaderia für das Frühstück besuchen, doch auf den Weg dorthin kamen wir bei einem feiner Laden vorbei. Also die Gunst der Stunde genutzt, Räder abgestellt hinter einem Auto und draußen auf der Terrasse Platz genommen. Das Frühstück war wirklich exzellent, nur die Akustik lies plötzlich zu Wünschen übrig. Der Autofahrer…


  • Riobamba, 11.09.2026

    Riobamba, 11.09.2026

    Nachdem ich in der Nacht schon die ganze Zeit mit Krämpfe im rechten Bein zu kämpfen hatte, legten wir spontan einen Pausentag ein. Das haben wir genützt für einen langen Schlaf, ausgiebigen Frühstück und Caspar hat sein Fahrrad modifiziert um den Vorderradtaschen einen stabileren Halt zugeben. Nach dem Mittagessen stand eine ausführlicheren Besichtigung der Stadt…


  • #022 Ambato – Riobamba, 10.9.2026

    #022 Ambato – Riobamba, 10.9.2026

    Heute war ich nicht mehr frisch als ich aufgestanden bin. Da half auch nicht das feine Frühstück, vor allem wenn man schon Respekt vor den heutigen Höhenmetern hat. Gleich vom ersten Meter an ging es bergauf und die ersten 18 km waren immer wieder von extrem steilen Rampen geprägt, die man kaum mehr schieben konnte.…


  • #21 San Joaquin – Ambato, 8.9.2026

    #21 San Joaquin – Ambato, 8.9.2026

    Nach dem gestrigen Tag waren wir nicht ganz so frisch, aber ein sehr gediegenes Frühstück motivierte uns dann doch ein bisschen. Die Strecke führt uns heute wieder großteils auf der Panamericana und das war heute eine dreispurige Autobahn, wo wir den Seitenstreifen benutzten. Durch Latacunga sind wir durch die Stadt durchgefahren, aber auf der Haupstraße…


  • #20 Sangolqui – San Joaquin, 8.9.2026

    #20 Sangolqui – San Joaquin, 8.9.2026

    Zum zweiten mal gab es auf dieser Reise ein Frühstück im Hotel und wieder war es eine sehr sparsame Angelegenheit, aber nach der Erfahrung in St. Gabriel waren wir nicht mehr verwundert. Zum Glück gab es nach ein paar Kilometern ein große Tankstelle, wo wir dann den zweiten Teil des Frühstück konsumierten. Danach führte uns…


  • #019 Quito – Sangolqui, 7.9.2026

    #019 Quito – Sangolqui, 7.9.2026

    Heute konnten wir noch einmal lange schlafen, gemütlich frühstücken und anschließen in Ruhe zusammen packen. Ein bisschen wehmütig verlassen wir die Wohnung, die für zwölf Tage unser Zuhause war. Die erste Fahrt führte uns zur panaderia en dulce, wo wir noch einmal in den Genuss von herrlichen Mehlspeisen kamen. Caspar ist dann in der Zwischenzeit…


  • Quito, 27.08. – 07.09.2026

    Quito, 27.08. – 07.09.2026

    27.08.2026 Nun haben wir die erste Nacht auf der Südhalbkugel geschlafen, wo derzeit nur 10% der Weltbevölkerung leben. Wir sorgen nun für einen kleinen Ausgleich. Caspar ging es heute gar nicht gut, denn er hat seit einigen Tagen Durchfall und gestern zusätzlich noch einen Sonnenstich abbekommen. Er verbrachte heute den größten Teil des Tages im…


  • #018 Cayambe – Quito, 26.08.2026

    #018 Cayambe – Quito, 26.08.2026

    Nach nicht einmal einem Kilometer überquerten wir den Äquator. Nichts deutet auf den ersten Blick darauf hin, wenn man nicht wie gebannt auf die GPS Koordinaten starrt. Doch nach 100 m kommt eine Einfahrt zu dem Äquatormuseum, dass wir trotz der 5$ Eintritt besichtigen. Hier befindet sich das Quitsato Sundial, das eben genau auf dieser…


  • #017 Ibarra – Cayambe, 25.08.2026

    #017 Ibarra – Cayambe, 25.08.2026

    Wir lassen Otavalo rechts liegen und umfahren den 4609 m hohen Imbabura auf der östlichen Seite. Gleich in Ibarra beginnt ein langer, teilweiser extrem steiler Anstieg auf eine 3100 m hohe Hochebene bevor es dann vor Cayambe wieder bergab geht. In der Stadt waren wir dann Mittagessen, bevor es uns noch in eine panaderia verschlug.…